Draußen ist es trüb, doch das soll uns nicht kümmern. Wer Musik liebt, hat immer einen Grund, fröhlich zu sein. Ich wurde gefragt, ob ich nicht mal einen Yoga-Mix machen könnte, mein Musikgeschmack wäre, nun ja, etwas grenzwertig. Könnte ich. Nur habe ich dazu keine Lust. Das was ihr hier hört, ist mein Geschmack. Manche mögen es, manche nicht. So ist die Welt nun mal. Recht machen kann man es niemanden. Man sollte nicht einmal daran denken, es zu versuchen. Das was ich sonst höre, nämlich 70er Jahre Hare-Krishna Gedudel, möchte ich euch nicht antun. Ich bitte um Verständnis. Haribol!
Zwischen Turban-Tüchern und Chai jongliert Jarnail Kaur Khalsa ihr Leben in Indien. Als Sikh und Kundalini Yogalehrerin unterstützt sie Menschen auf ihrem Lebensweg mit einer Mischung aus uralter Weisheit und erfrischender Bodenständigkeit. Yoga praktiziert sie seit ihrer Kindheit – was aber, selbstverständlich, rein gar NICHTS zu bedeuten hat. Wenn sie nicht gerade als Aromatherapeutin Nasen verzaubert oder als Podcasterin Ohren mit spiritueller Weisheit füllt, ist ihre Mission klar: Erleuchtung gehört nicht nur auf Berggipfel, sondern auch in den Alltag – zwischen Morgenkaffee und Abendnachrichten!
2 Comments
Nicole
18. November 2014 at 13:38also ich kann auch auf Hare-Krishna Gedudel
Madhavi Guemoes
18. November 2014 at 13:39Kriegste nicht 🙂