Food

Süßkartoffelchips selber machen

29. Oktober 2015
Süßkartoffelchips

Ich liebe Chips. Nur leider vertrage ich keine Kartoffelchips, mir wird dabei immer so furchtbar übel. Deshalb versuche ich gern, aus allen möglichen Gemüsesorten Chips herzustellen. Dieses Mal habe ich Süßkartoffeln gemacht. Das ist überhaupt keine Kunst, man braucht nur ein wenig Geduld, denn es dauert 2-3 Tage, bis die Chips fertig sind. Ich habe die Süßkartoffeln in Olivenöl und einer ayurvedischen Gewürzmischung gebadet, bevor ich sie in meinen Dörrautomat gesteckt habe. Aber mal langsam, hier kommt das Rezept.

Süßkartoffelchips

So macht ihr Süßkartoffelchips:

Zutaten:

2 große Süßkartoffeln

1/2 Teelöffel Salz

1 EL Ayurveda Gewürzmischung (geht natürlich auch ohne!)

1/4 Tasse Olivenöl

So geht´s:

Die Süßkartoffeln schön gründlich schälen und in eine Küchenmaschine geben. Das geht nur, wenn eure  Küchenmaschine ein Messer für „feine Scheiben“ besitzt. Sollte das nicht der Fall sein, oder ihr habt gar keine Küchenmaschine, könnt ihr auch einfach ganz feine Scheiben mit einer Reibe herstellen.

Süßkartoffelchips

Die feinen Scheibchen in eine Schüssel legen und ganz vorsichtig mit dem Salz, Öl und der ayurvedischen Gewürzmischung vermengen. Nun auf ein Backblech oder eine Schubeinlage vom Dörrautomat legen.

Süßkartoffelchips

Süßkartoffelchips

Ich habe den Excalibur Dörrautomaten, damit kann man die Chips auf 42 Grad trocknen und alle guten Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Es gibt aber auch eine günstigere Variante. Natürlich könnt ihr die Süßkartoffelchips auch im Backofen bei 50 Grad (den Ofen ein wenig offen stehen lassen) trocknen.

Wichtig ist, dass ihr die Scheiben nicht so dicht aneinanderlegt. Die Chips sind im Backofen sicher schneller fertig, im Dörrautomat hat es knapp drei Tage gedauert. Die Chips halten ungefähr eine Woche, haha, bei mir sind sie allerdings pfeilschnell weggeputzt.

Geschmacklich eine Rakete! Ausprobieren!

Süßkartoffelchips

Love & Rockets,

Madhavi Guemoes

Jarnail Kaur Khalsa
Zwischen Turban-Tüchern und Chai jongliert Jarnail Kaur Khalsa ihr Leben in Indien. Als Sikh und Kundalini Yogalehrerin unterstützt sie Menschen auf ihrem Lebensweg mit einer Mischung aus uralter Weisheit und erfrischender Bodenständigkeit. Yoga praktiziert sie seit ihrer Kindheit – was aber, selbstverständlich, rein gar NICHTS zu bedeuten hat. Wenn sie nicht gerade als Aromatherapeutin Nasen verzaubert oder als Podcasterin Ohren mit spiritueller Weisheit füllt, ist ihre Mission klar: Erleuchtung gehört nicht nur auf Berggipfel, sondern auch in den Alltag – zwischen Morgenkaffee und Abendnachrichten!
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  • juttamarx
    30. Oktober 2015 at 22:14

    Hört sich sehr lecker an. Leider habe ich immer noch keinen Dörrautomat weil mein Mann das irgendwie für Unfug hält, so viel Energie aufzuwenden.

  • steffimanca
    16. Dezember 2015 at 10:19

    Ich werde im Urlaub mal wieder meinen Dörrautomaten anschmeißen 🙂

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